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Institut der deutschen Wirtschaft schreibt "Wissenschaftspreis Bürokratie" aus

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat einen "Wissenschaftspreis Bürokratie" ausgeschrieben. Der Preis soll die Wissenschaft anregen, sich mit der Arbeitsweise und der Entwicklungsdynamik von Bürokratien zu beschäftigen, auch mit der Wirkung von Bürokratien auf die Betroffenen und das Gemeinwesen. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2014.

Stifter dieses Preises ist Dr. habil. Fritz Hellwig, Gründungsdirektor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Der mit 5.000 Euro dotierte „Wissenschaftspreis Bürokratie“ wird für wissenschaftlich fundierte Monographien und Publikationen in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften vergeben, die in den vergangenen drei Jahren erschienen sein müssen. Die Preisträgerin/der Preisträger wird von einer unabhängigen Jury bestehend aus Prof. Dr. Martin Hellwig, Ph.D., Prof. Dr. Michael Hüther, Dr. Johannes Ludewig, Prof. Dr. Renate Mayntz und Prof. Dr. Daniel Zimmer ausgewählt. Die Geschäftsführung wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln wahrgenommen.

Die Preisverleihung findet erstmals im Frühjahr 2015 statt. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2014. Einzureichen sind jeweils zwei Exemplare der Publikation und ein maximal fünfseitiges Executive Summary, das die wesentlichen Inhalte der Studie zusammenfasst. Der ausgesetzte Preis ist teilbar. Das Eigentum an den eingereichten Unterlagen geht an die Geschäftsführung über. Die Urheberrechte bleiben unberührt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Interessenten wenden sich bitte an:

Institut der deutschen Wirtschaft Köln,
Dr. Rolf Kroker, Leiter des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik,
Postfach 10 19 42, 50459 Köln;
Telefon: 0221 4981-750, Telefax 0221 4981-99750,
E-Mail: Wissenschaftspreis-Buerokratie@iwkoeln.de.

10. März 2014

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