Auf Vorschlag der Bundeskanzlerin hat der Bundespräsident am 19. September 2006 erstmals die Mitglieder des Nationalen Normenkontrollrates berufen.
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Am 16. Januar 2012 erscheint in einigen überregionalen Tageszeitungen (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Der Tagesspiegel, Handelsblatt, Financial Times Deutschland) die Beilage „Bürokratieabbau! – Der Normenkontrollrat informiert“. Darin zieht der Nationale Normenkontrollrat Bilanz nach fünf Jahren Bürokratieabbau durch die Bundesregierung. Die Zeitungsbeilage beschreibt an Hand praktischer Beispiele, wie Fortschritte beim Abbau von Bürokratie erreicht worden sind. Sie zeigt der breiten Öffentlichkeit, dass Bürokratieabbau kein abstraktes Thema ist, sondern für Bürgerinnen und Bürger, für Wirtschaft und Verwaltung greifbare Erleichterungen schafft.
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Heute hat das Bundeskabinett Bilanz gezogen: Vor fünf Jahren hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, die bestehenden Bürokratiekosten aus Informationspflichten in Höhe von rund 49 Mrd. Euro binnen fünf Jahren um 25 Prozent zu senken. Bislang wurden 22 Prozent abgebaut. Einen wesentlichen Beitrag hierzu haben unter anderem die Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung, die Umstellung der Arbeitgebermeldungen in der Sozialversicherung auf ein elektronisches Verfahren und die Vereinfachung der Bilanzierung für kleine und mittlere Unternehmen geleistet.
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Bundeskanzlerin Merkel überreichte heute im Bundeskanzleramt den neu berufenen Mitgliedern des Nationalen Normenkontrollrats die Berufungsurkunden des Bundespräsidenten.
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Der Nationale Normenkontrollrat hat heute zum Ende seiner ersten Amtszeit der Bundeskanzlerin seinen 5. Jahresbericht mit dem Titel „5 Jahre Bürokratieabbau - Der Weg nach vorn!“ übergeben. Der Vorsitzende des Nationalen Normenkontrollrats Dr. Johannes Ludewig würdigte die bisherigen Anstrengungen der Bundesministerien beim Bürokratieabbau:
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Der Nationale Normenkontrollrat stellt heute im Bundeskanzleramt seine Studie über die Optimierung des Verfahrens zur Einreise von Fach- und Führungskräften vor.
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